Besteht ein Mangel an Vitamin D können sich infolge auch Erkrankungen und Infektionen der Atemwege zeigen. Diesen Sachverhalt zeigte eine Studie aus Großbritannien auf. Auch 2010 zeigte eine Studie in Yale, dass Werte von 38 Nanogramm im Blutserum auch einer Atemwegserkrankung entgegenwirken können.

 

Der Mangel an Vitamin D kann das Risiko einer Atemwegserkrankung erhöhen

Bei Studie in Großbritannien wurden vor allem ältere Menschen konzentriert. Insgesamt wurden für diese Studie mehr als 2000 Menschen, welche älter als 65 Jahre alt waren. Es sollte mit dieser Studie herausgefunden werden, dass bereits ein Wert von unter 35 Nanomol pro Liter Blutserum zu einem erhöhten Risiko von Atemwegserkrankungen führen kann. Erst ab einem Blutserumwert von 30 bis 60 Nanomol kann von einer ausreichenden Vitamin D Versorgung die Rede sein. Um eine ausreichenden Wert von Vitamin D im Blutserum erreichen zu können, sollten täglich etwa 800IE (internationale Einheiten) dieses Vitamins zugeführt werden. Bei der Studie zeigte sich, dass beinahe jeder der Teilnehmer unter der vorgegebenen Menge an Vitamin D lag. In nördlichen Gebieten ist die optimale Zufuhr von Vitamin D allerdings nicht mehr nur durch Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Und selbst in Nahrungsmitteln ist dieses Vitamin immer nur in rauen Mengen enthalten. Deswegen wird von Wissenschaftlern angeraten, dass vor allem in der Zeit während des Winters und in der Schwangerschaft das Vitamin D mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird