Bei Erkältungen hilft Zink?

Mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln mit Zink kann nicht nur die Dauer sondern auch die Intensität einer Erkältung beeinflusst werden. Bereits bei Beginn einer Erkältung wird deswegen geraten, Nahrungsergänzungsmittel mit Zink einzunehmen. In der Studie zeigte sich, dass die Dauer der Erkältung bis zu sieben Tagen verkürzt werden kann. Allerdings muss hierfür die Einnahme von Zink binnen 24 Stunden nach den ersten Anzeichen der Erkältung erfolgen.   Alle Jahre wieder Erkältungen sind sehr häufig und treten vor allem in den kalten Jahreszeiten auf. Nicht nur der Mensch selbst leidet an den Symptomen einer Erkältung, sondern diese bringt auch einen hohen wirtschaftlichen Schaden mit sich. Wird bedacht, dass Erwachsene im Schnitt vier mal im Jahr an einer Erkältung erkranken und danach in den Krankenstand gehen, scheinen die Kosten für diese scheinbar harmlose Erkrankung zu explodieren.   Die Studie In einer Studie nahmen die Probanden ab den ersten Anzeichen einer Erkältung über drei Tage hinweg 23mg Zink zu sich. Es weist einiges darauf hin, dass Zink auch eine antivirale Eigenschaft mit sich bringt. Die Zufuhr von Zink in Form von Tabletten oder Sirup wurde gut vertragen. Bei den Lutschtabletten klagten die Probanden allerdings Übelkeit und einen üblen Geschmack im Mund. Der genau Wirkmechanismus ist noch nicht bekannt. Zink hat allerdings eine unterstützende Funktion beim Immunsystem. Die tägliche Zufuhr von 40mg Zink ist völlig unbedenklich und kann vor Erkältungen schützen.

Zimt zeigte positive Wirkung auf den Blutdruck

In einer Studie zeigte sich, dass Zimt den erhöhten Blutdruck bei Menschen mit Diabetes Typ 2 senken kann. Für die Studie wurden 93 Untersuchungen von drei vorangegangenen klinischen Studien unter die Lupe genommen. Bei zwei dieser Studien waren die Teilnehmer bereits an einem Diabetes Typ 2 erkrankt. Bei der dritten Studie befanden sich die Probanden in der Vorstufe zum Diabetes.   Die Studie Die Studien waren alle auf einen Zeitraum von 12 Wochen angelegt worden. Dabei erhielten die Probanden täglich zwischen 500 und 2400mg Zimt. Nach der Analyse der Studien zeigte sich, dass Zimt sowohl den diastolischen als auch den systolischen Blutdruck senken kann. Zwar zeigten sich nur geringe Senkungen, allerdings könnten diese mit einer gesunden Lebensweise noch verstärkt werden. Neben sportlicher Betätigung, einer anderen Ernährung und Nikotinabstinenz könnte auch die Reduktion von Gewicht zu einem Erfolg führen. Die Forscher vermuten bei der Wirkung von Zimt auf den Blutdruck unterschiedliche Faktoren positive Auswirkung auf die Insulinempfindlichkeit positive Auswirkung auf den Glukose-Metabolismus bessere Verarbeitung von Lipiden Antioxidantien werden gefördert Entzündungen werden gehemmt Das Körpergewicht wird reduziert Die Wissenschaftler warnen allerdings vor zu großer Freude. Erstens war die Anzahl der Probanden verhältnismäßig gering und auch die Studiendauer relativ kurz um wirklich aussagekräftige Ergebnisse daraus schließen zu können. Zudem würde es erneute Studien brauchen, um die Kausalität von Zimt und Blutdruck erforschen zu können. Doch bei Zimt ist aufgrund des Cumarins auch Vorsicht geboten. In großen Mengen kann dieses gesundheitsschädigend sein. Bei normalen Gebrauch werden sich allerdings keine Nebenwirkungen zeigen. Bei industriell hergestelltem Zimt handelt es sich aber meist um Cassia-Zimt, welcher eine hundertfache Konzentration von Cumarin beinhaltet.

Omega 3 und seine Wirkung auf die Entwicklung des Kindes

Werden Omega-3-Fettsäuren bereits im Säuglingsalter eingenommen, können die kognitiven Fähigkeiten und damit einhergehend auch die Intelligenz gesteigert werden.   Die Studie Bei einer Studie in den USA konnten 81 Säuglinge direkt nach der Geburt für diese Untersuchung gewonnen werden. Während 62 von ihnen mit Omega-3-Fettsäuren versorgt wurden, erhielten 19 lediglich Placebos. Die Omega-3-Fettsäuren wurden bei den Säuglingen allerdings in unterschiedlichen Dosierungen verabreicht. Diese Nahrungsergänzung wurde bei den Säuglingen im ersten Lebensjahr durchgeführt. Danach wurde eine fünfjährige Beobachtungsphase angeschlossen. Nach dem 18. Lebensmonat wurden die Daten der Kinder aufgenommen und nach Standards kategorisiert. Ebenso wurden alle sechs Monate standardisierte Tests bei den Kindern durchgeführt.   Die Ergebnisse Zuerst zeigten sich bei den Kindern keine Unterschiede bei Sprache oder kognitiven Fähigkeiten. Doch im Alter von drei bis sechs Jahren zeigten sich Effekte. Diese bezogen sich vor allem auf das Lernen von Regeln und Aufgaben und auf den Wortschatz der Kinder. Die Kinder, die Omega-3-Fettsäuren erhielten, zeigten deutlich bessere Ergebnisse als die Placebo-Gruppe. Beim räumlichen Denken und beim Lösen von Problemen zeigten sich allerdings keine Unterschiede. Allerdings wurde auch aufgezeigt, dass nicht mit einer sofortigen Wirkung zu rechnen ist. Omega-3-Fettsäuren müssen demnach über einen längeren Zeitraum und regelmäßig eingenommen werden, um Erfolge zeigen zu können.

Omega-3 DHA und EPH helfen gegen Depressionen

In Studien zeigte sich, dass Omega-3-Fettsäuren auch einen guten Erfolg bei den Symptomen einer Depression mit sich bringen. Vor allem EPH ist in diesem Bereich wirksamer als DHA. In den letzten Jahren stand vor allem das DHA im Interesse der Forschung, nun wird der Blick allerdings mehr auf EPH gerichtet. DHA lag davor allem deswegen im Interesse, da dieses 40 Prozent der Bausteine von Zellmembranen im Gehirn ausmacht. Das EPH wurde erst interessant, als bemerkt wurde, dass es Interaktionen zwischen den Zellen im Blut beteiligt ist.   Die Studie Im Jahre 2008 zeigte sich bei einer Studie, dass jede Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren (egal ob DHA oder EPH) eine Verbesserung der Symptome bei einer Depression mit sich bringt. Die Wissenschaftler wollten nun aber den kausalen Zusammenhang und die Wirkungsweise von Omega-3-Fettsäuren in diesem Bereich klären. In vorangegangenen Studien zeigte sich bereits, dass Omega-3-Fettsäuren, welche vor allem reich an EPH waren, weitaus bessere Ergebnisse mit sich brachten, als jene mit DHA. Weitere Studien 2009 wurde eine Metaanalyse über 29 vorangegangene Studien durchgeführt, bei denen sich zeigte, dass vor allem EPH eine höhere Wirksamkeit mit sich bringt. In einer Studie 2011 wurde diese Annahme bereits untermauert. Die Studie zeigte, dass Omega-3-Fettsäuren vor allem dann eine gute Wirksamkeit zeigten, wenn diese zumindest aus 60 Prozent EPH bestanden. Da für diese Studie mehr als 900 Teilnehmer gewonnen werden konnten, sind die Ergebnisse sehr aussagekräftig. Vor kurzem wurde ebenfalls eine Studie in diesem Bereich durchgeführt. 81 Probanden wurden in drei Gruppen geteilt. Eine Gruppe erhielt DHA, eine EPH und eine lediglich Placebos. Bereits nach kurzer Zeit zeigten sechs Probanden aus der EPH-Gruppe deutliche Besserungen bei den Symptomen, während bei der DHA-Gruppe keine Erfolge verzeichnet werden konnten.  

Vitamin C kann die Gesundheit von Augen und Nervensystem unterstützen

Vitamin C schützt einer Studie zufolge nicht nur vor Erkältungen, sondern auch die Nervenzellen im Auge und die Funktionen des Gehirns werden unterstützt. Dieses Vitamin wird benötigt, damit Zellen, die sich auf der Netzhaut befinden, gesund zu erhalten und damit die Sehfunktion gewährleisten zu können. Es zeigte sich, dass sich diese Wirkung nicht nur auf die Augen beschränkte, sondern auch bei Nervenbahnen zu finden war.   Die Gesundheit der Augen Vor allem im Alter nimmt die Gesundheit der Augen einen wichtigen Stellenwert ein. Ungesunde Ernährung kann die Augengesundheit gefährden. Deswegen sollte schon rechtzeitig mit Nahrungsergänzungsmitteln gegen den Alterungsprozess im Auge vorgesorgt werden. So können beispielsweise Lutein und Zeanxanthin das Fortschreiten der Makuladegeneration ein wenig hemmen. Doch auch Vitamin C zeigte nun in einer Studie gute Auswirkungen auf die Gesundheit der Augen.   Das Nervensystem In der Studie zeigte sich aber, dass nicht nur die Gesundheit der Augen mit Hilfe von Vitamin C unterstützt werden kann. Rückschlüsse ließen sich auch bezüglich des zentralen Nervensystems aufzeigen. Mit Hilfe von Rezeptoren wird die Kommunikation des Gehirns gewährleistet. Ohne ausreichende Zufuhr von Vitamin C findet allerdings nur eine unzureichende Versorgung dieser Rezeptoren statt, was sich wiederum auf die rasche Kommunikation auswirken kann. Trotz dieses Rückschlusses führen die Forscher allerdings an, dass diese Kausalität noch nicht ausreichend erforscht wurde. Allerdings ist bekannt, dass der Körper bei Bedarf auf die Vitamin C Speicher als letztes zugreift.

Vitamin D Mangel bei werdenden Müttern

Zahlreiche Frauen weisen in der Schwangerschaft einen Vitamin D Mangel auf, obwohl teilweise sogar Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Vitamin D spielt bei vielen Faktoren eine wichtige Rolle: Knochenaufbau Immunsystem wird gestärkt Herz-Kreislauf-System wird unterstützt Krebszellen werden gehemmt wichtige Funktion bei der pränatalen Entwicklung Der Vitamin D Mangel der schwangeren Frau hat einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes. Die Studie Bei einer Studie, welche über vier Jahre durchgeführt wurde, zeigte sich dass bei einem Großteil der Frauen ein Vitamin D Mangel nachweisen lässt. Für die Untersuchung konnten 200 weiße und 200 afroamerikanische Frauen und ihre neugeborenen Kinder gewonnen werden. In der 22. Schwangerschaftswoche und kurz vor der Entbindung wurde den Frauen Blut über die Nabelschnur entnommen. Die Ergebnisse Es zeigte sich, dass mehr als 92 Prozent der afroamerikanischen Babys einen Mangel an Vitamin D aufwiesen und auch bei den Müttern war eine Unterversorgung zu verzeichnen. Dies lässt sich aufgrund der dunklen Hau erklären. Trotz der höheren Sonneneinstrahlung weist die Haut aufgrund der vermehrten Pigmentierung einen hervorragenden Schutz gegen UV-Strahlung auf. Allerdings wird damit auch die Synthese von Vitamin D verringert. Doch auch bei den weißen Frauen uns Babys zeigten sich keine besseren Ergebnisse.   Vitamin D muss in höheren Mengen zugeführt werden Vitamin D Mängel treten vor allem in den kalten Wintermonaten auf, wenn weniger Sonnenlicht auf die Haut auftreffen kann. Neu war bei dieser Studie allerdings, dass auch Frauen, die in sonnenreichen Ländern leben, von diesem Mangel betroffen sein können. Es zeigte sich zudem, dass ein Großteil der Mütter, die an einem Mangel litten, sehr wohl Nahrungsergänzungsmittel zu sich nahmen. Deswegen weisen Experten darauf hin, dass die empfohlene Tagesdosis für schwangere Frauen weit unter dem Bedarf liegt.  

Das Risiko für Herzinfarkte durch weniger Salz und vermehrt Kalium senken

Salz ist nicht nur lebensnotwendig, sondern stellt gleichzeitig auch eines der wichtigsten Gifte der Zivilisation dar. Gerade bei Kochsalz gibt es sehr kontroverse Ansichten. Einerseits sollte es in ausreichenden Mengen zugeführt werden, andererseits kann es auch zu Risiken der Gesundheit führen. Im Organismus erfüllt Kochsalz zahlreiche wichtige Funktionen. Bei hoher körperlicher Belastung geht auch Salz in Form von Schweiß verloren. Dieses muss allerdings wieder ersetzt werden. Überschreitet der Konsum von Salz eine tägliche Menge von 5 bis 6 Gramm sind sich Experten einig, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommen kann. Vor allem der Blutdruck steigt dadurch an, was in weiterer Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Der größte Teil des Salzes wird nicht von uns selbst beigemengt, sondern befindet sich schon in den Speisen. Vor allem Käse und Brot weisen große Vorkommen von Salz auf.   Kalium kann Salz senken Kalium ist der Gegenspieler von Natrium. Während Kochsalz den Blutdruck steigen lässt, sinkt dieser unter Kalium. Wird die Nahrung umgestellt und weniger Natrium, dafür mehr Kalium zugeführt, kann auch der Blutdruck gesenkt werden. Dieser Sachverhalt wurde in einer Studie belegt. Bei Menschen, die nicht an einer Hypertonie leiden, zeigten sich in einer Studie keine negativen Auswirkungen aufgrund der höheren Zufuhr von Kalium. In einer anderen Studie zeigte sich, dass bereits nach vier Wochen eine Senkung des Blutdruckes zu verzeichnen war, nur durch die Reduzierung von Kochsalz und dem Anheben von Kalium. Von diesem Vorteil profitierten nicht nur Probanden mit Hypertonie, sondern auch normale Blutdruckwerte konnten gesenkt werden. Bei der Nahrung sollte deswegen darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Kochsalz zugeführt wird. Zudem sollte Obst und Gemüse vermehrt auf dem Speiseplan stehen, da hier große Mengen an Kalium enthalten sind. Experten stellen zudem Forderungen an die […]

Wissenswertes über Resveratrol

Resveratrol wird der Gruppe der Polyphenole zugeordnet. Dieses kommt in unterschiedlichen Pflanzen vor. Vor allem durch die Schalen der Weintraube ist Resveratrol bekannt geworden.   Vorkommen rote Weintraube Beeren Nüsse Obstschalen Gemüseschalen Funktionen entzündungshemmend antioxidativ Immunsystem wird gestärkt Vitamin C und Vitamin E werden regeneriert fördert die Durchblutung, in dem die Bioverfügbarkeit von NO gesteigert wird Schützt den Körper vor Krebszellen Hemmt Krebszellen in ihrem Wachstum Bildung von antioxidativen Enzymen effektiver Anti-Aging Nährstoff   Nebenwirkungen Resveratrol ist im allgemeinen gut verträglich. Täglich sollten etwa 50mg eingenommen werden. Auch höhere Dosierungen zeigten bei Studien keine Nebenwirkungen.

Wissenswertes über Pinienrindenextrakt

Pinienrindenextrakt ist nicht nur ein gut erforschtes Arzneimittel, sondern findet zudem auch eine breite Anwendung. Da Nebenwirkungen noch nicht beobachtet werden konnten, ist es auch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Bei Pinienrindenextrakt gibt es bereits mehr als 300 Studien, welche die Wirksamkeit untermauern.   Dosierungen Es wird angeraten, dass täglich etwa 20mg Pinienrindenextrakt zugeführt werden sollte. Üblicherweise werden aber zwischen 30 und 200mg zugeführt. Vor allem die dauerhafte, langfristige und regelmäßige Einnahme zeigt Erfolge. Pinienrindenextrakt sollte allerdings mit Aminosäuren und Vitaminen kombiniert werden. Rein präventiv ist es vollkommen ausreichend, wenn 30 bis 80mg Pinienrindenextrakt eingenommen werden.   Einsatzgebiete Arthrose: Die Symptome der Kniearthrose können mit Hilfe von Pinienrindenextrakt gelindert werden. Studien zeigten, dass sich nicht nur die Beweglichkeit verbesserte, sondern auch weniger Schmerzmittel eingenommen werden musste. Bei Arthrosen sollten 100 bis 150mg täglich eingenommen werden. Asthma und Rhinitis: Pinienrindenextrakt wirkt sich positiv auf Symptome von Asthma und Heuschnupfen aus. In Studien zeigte sich, dass nicht nur eine Verbesserung der Atemwege zu verzeichnen war, sondern auch bei allergischen Reaktionen kam es zu Linderungen. Erektile Dysfunktion: Vor allem in Kombination mit L-Arginin zeigt das Pinienrindenextrakt gute Wirksamkeit. Stickstoffmonoxid kann leichter gebildet werden, wodurch sich die Gefäße erweitern. Die gute Wirksamkeit bei erektiler Dysfunktion ist auch in zahlreichen Studien belegt worden. Hypertonie: In Studien zeigte sich, dass durch Pinienrindenextrakt der systolische und diastolische Druck gesenkt werden konnte. Thrombosen: In Studien zeigte sich, dass die Gefahr eine Thrombose mit Hilfe von Pinienrindenextrakt gesenkt werden kann. Insuffizienz der Venen: Pinienrindenextrakt zeigte in Studien, dass die Symptome einer Veneninsuffizienz verbessert werden konnten. Auch die Schwellung der Beine nahm ab. Anti-Aging: Pinienrindenextrakt kann Zellen vor oxidativem Stress schützen und zudem Elastin und Kollagen binden. Ebenso wird die Durchblutung der Haargefäße gefördert, wodurch Nährstoffe schneller […]

Wissenswertes über Traubenkernextrakt

Das Traubenkernextrakt wird, wie der Name bereits vermuten lässt, aus den Kernen der Weintrauben gewonnen. In diesem Extrakt sind hohe Mengen an OPC enthalten. Dabei handelt es sich um Polyphenole, die in die Gruppe der Flavanole gezählt werden.   Wirkung starke antioxidative Wirkung Zellen werden vor freien Radikalen geschützt entzündungshemmend Immunsystem des Organismus wird unterstützt Abwehr von Infekten Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E werden regeneriert Die Wirkung dieser Vitamine wird verstärkt Funktionen von Gefäßen werden unterstützt Gefäße werden erweitert Blutdruck wird gesenkt Krebszellen werden gehemmt Einsatzgebiete Haarausfall: In Kombination mit Biotin und Pantothensäure konnte der Haarausfall gelindert werden Gefäßfunktion: Die Situation der Gefäße verbessert sich, die Wände werden elastischer und dadurch kann der Blutdruck gesenkt werden. Ebenso wird die Durchblutung gefördert Alzheimer: Die Bildung von Plaques kann reduziert werden Krebszellen beim Wachstum gehemmt