MSM ist auch unter dem Namen Methylsulfonlmethan bekannt. Dabei handelt es sich um eine schwefelhaltige Substanz, die natürlich ist und ihr Vorkommen in vielen Nahrungsmittel hat. Vor allem in Kaffee und Milch ist MSM in großen Mengen zu finden. MSM spielt aber auch bei Nahrungsergänzungsmitteln eine wichtige Rolle, denn so kann der Bedarf an Schwefel gedeckt werden. Ist die Nahrung arm an Schwefel steigt auch das Risiko einer Arthrose. In zahlreichen Studien zeigte sich, dass MSM auch bei Arthrose eine hohe Wirksamkeit mit sich bringen kann.

 

Die Studie

In San Diego zeigte eine Studie, dass MSM das Knorpelgewebe und die Gelenke schützen kann. Bestehen bereits Schädigungen bei Gelenken reduziert MSM die Beschwerden. Dabei wurde der Fokus bei dieser Studie vor allem auf Zytokine gelegt, die wachstumsregulierende Proteine darstellen. Diese können entzündungsauslösende Botenstoffe ausschütten, wodurch es im Knorpelgewebe zu einem rascheren Zerfall kommen kann. In der Studie zeigte sich, dass MSM diese Zytokine reduziert. Der Grund dafür ist einfach erklärt. MSM legt sich wie eine Schutzschicht um den Knorpel und verhindert dadurch, dass Zytokine diesen schädigen können. Ebenso zeigte sich, dass MSM auch Enzyme reduziert, die für den Verfall des Knorpelgewebes ursächlich sind.

Die Ergebnisse

Die Forscher führen an, dass täglich in etwa 1500 bis 6000mg MSM zugeführt werden sollten, um einer Arthrose entgegenwirken zu können. So könnten entzündliche Prozesse in den Gelenken prophylaktisch vermieden werden. Wird MSM mit

kombiniert, könnten sich auch die Risiken einer Arthrose minimieren.