Bei Erektionsstörungen können Pinienrindenextrakte auf natürliche Art und Weise helfen. Auf dem Markt gibt es eine breite Palette an natürlichen Potenzmitteln, die allerdings zumeist den wissenschaftlichen Untersuchungen nicht stand halten können. Anders ist dies bei

Diese beiden Stoffe können nicht nur die Durchblutung feiner Gefäße verbessern, sondern haben zudem auch einen positiven Effekt auf Potenzstörungen.

Die Geschichte der Pinienrindenextrakte

Die Wirkung von Pinienrindenextrakten geht weit zurück. Angeblich wurden französische Matrosen vor einigen Jahrhunderten in Kanada bereits mit Pinienrindenextrakten versorgt, wenn sich eine Störung der Erektion zeigte. Das Ergebnis konnte sich scheinbar schon damals sehen lassen, denn zahlreiche Paare hatten danach wieder ihren Spaß. In der Wissenschaft spielt Pinienrindenextrakt seit etwa 1970 eine Rolle und wird seither auch auf Wirkungen erforscht. Durch Pinienrindenextrakt wird die Aufnahme von Stickstoffen in den Blutkreislauf gesteigert. Zudem sind Antioxidantien enthalten, welche die Bereitstellung von Stickoxid verbessert. Dadurch werden Gefäße gesteuert und reguliert. Durch die Gabe von Pinienrindenextrakt kann die Gesundheit der Gefäße verbessert, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt und der Blutdruck gesenkt werden.

 

Die Studie

In einer Studie in Sofia zeigte das Pinienrindenextrakt auch bei Erektionsstörungen einen gute Erfolg. Die Teilnehmer waren alle zwischen 25 und 45 Jahre alt und litten an einer Erektionsstörung. Im ersten Monat erhielten die Probanden nur L-Arginin, welches allerdings im zweiten Monat mit Pinienrindenextrakt ergänzt wurde. Im dritten Monat wurde die Dosierung von Pinienrindenextrakt von 40 auf 120mg erhöht.

 

Die Ergebnisse

Mit Hilfe von Fragebögen wurden die Teilnehmer auf ihre sexuelle Funktion gefragt. Durch die Zufuhr von Pinienrindenextrakt und L-Arginin gewannen 80 Prozent der Teilnehmer ihre Erektionsfähigkeit im zweiten Monat wieder zurück. 92 Prozent waren es bereits nach drei Monaten.

Es wird angenommen, dass die Wirksamkeit der beiden Präparate vor allem deswegen so hoch ist, da sich das Pinienrindenextrakt auf die Entstehung des Stickstoffs in den Endothel-Zellen auswirkt. Dadurch kommt es zu einer Erweiterung der Gefäße und infolge auch zu einem verbesserten Blutfluss.

Auch in anderen Studien konnte der positive Erfolg bezüglich Pinienrindenextrakt und L-Arginin beim Kampf gegen Erektionsstörungen aufgezeigt werden.