B-Vitamine können Beschwerden des PMS lindern, wie eine Studie in Massachusetts bei mehr als 1000 Frauen nachweisen konnte. Die Symptome des PMS können nicht nur sehr unangenehm sein, sondern bei einem Fünftel der betroffenen Frauen können diese auch den Alltag und den Beruf massiv beeinträchtigen. Dabei können sich die Symptome vom Eisprung bis zur Menstruation zeigen. Erst durch diese kommt es zu einer Linderung der Beschwerden. Es wird angenommen, dass mehr als ein Drittel der Frauen von PMS betroffen ist, allerdings ist die Intensität sehr individuell. Durch die Zufuhr von Vitamin B1 und B2 können die Beschwerden des PMS, der Studie folgend, bis zu einem Drittel reduziert werden.

 

Vitamin B1 und B2 sind wichtig für das neurale System

Bei der Synthese von Neurotransmittern, die beim PMS zu Beschwerden führen, spielen diese beiden Vitamine eine wichtige Rolle. Bei einer Studie zeigte sich bei mehr als 1000 Frauen, dass durch die Zufuhr von B-Vitaminen auch die Symptome des PMS gelindert und in einigen Fällen gestoppt wurden.

Bei diesen Ergebnissen wurde allerdings nicht die Kombination mit anderen Vitaminen oder Nahrungsergänzungsmitteln berücksichtigt. Hier wurden lediglich die Ergebnisse, welche durch die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B2 zu erkennen waren, angeführt. Für andere B-Vitamine ziehen die Forscher allerdings schon weitere Studien in Betracht. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass auch Vitamin D und Kalzium eine wichtige Rolle beim PMS einnehmen. Immerhin kann durch Nahrung, welche reich an Vitamin D und Kalzium ist, auch das Risiko für PMS um ein Fünftel reduziert werden.

 

Vitamin E und Officinalis Öl

Auch Vitamin E und Borago Officinialis haben sich neben Vitamin B1 und B2 bereits bewährt. Die Symptome des PMS konnten durch diese beiden Nährstoffe um beinahe 70 Prozent gesenkt werden. Es wird angenommen, dass eine Kombination dieser vier Nährstoffe eine noch bessere Wirksamkeit mit sich bringen könnte.