Studien

Sterberate durch Vitamin D Mangel erhöht

Durch einen Vitamin D Mangel können nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege hervorgerufen werden, sondern in einer Studie in Saarland zeigte sich auch, dass die Sterblichkeit erhöht wird.   Die Studie Die Studie wurde bei mehr als 10.000 Menschen durchgeführt, die alle zwischen 50 und 74 Jahre alt waren. Dabei wurden die Probanden über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg, statistisch erfasst. Da der Zeitraum sehr lange bemessen und auch die Anzahl der Probanden sehr hoch war, gilt die Studie allgemein als sehr aussagekräftig. Es zeigte sich, dass die Sterblichkeit durch einen Vitamin D Mangel erhöht wird. Selbst wenn der Vitamin D Status nur eingeschränkt ist, steigt das Risiko der Sterblichkeit bereits an. Je weniger Vitamin D im Blutplasma zu finden ist, desto mehr nimmt auch der Faktor der Sterblichkeit zu. Nicht nur bei der Sterblichkeit selbst, sondern auch bei den Todesursachen konnte ein Zusammenhang mit dem Vitamin D Mangel aufgezeigt werden. Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt um den Faktor 1,4 an Todesursache Karzinome steigt um den Faktor 1,4 an Todesursache Erkrankungen der Atemwege steigt um den Faktor 2,5 an    

Asthma-Risiko durch Vitamin D Mangel erhöht

Für ein gut funktionierendes Immunsystem ist Vitamin D unabdingbar. In einer Studie zeigte sich, dass Vitamin D auch das Risiko für Allergien und Asthma senken kann. Es zeigte sich, dass Kinder bei einem Vitamin D Mangel ein erhöhtes Risiko haben, an Asthma zu erkranken. Dabei stützten sich die Forscher auf eine vorangegangene Studie, bei der sich herausstellte, dass ein Vitamin D Mangel in der Schwangerschaft auch Auswirkungen auf die Atemwege des ungeborenen Kindes mit sich bringen kann.   Die Studie Die Studie wurde mit Hilfe von mehr als 610 Kindern, die alle an Asthma litten, in Costa Rica durchgeführt. Die Kinder wiesen alle ein Alter von sechs bis 14 Jahre auf. Obwohl Costa Rica nicht gerade wenig Sonnenlicht erhält, zeigten doch mehr als 170 Kinder einen Vitamin D Mangel. Bei diesen Kindern stieg auch die Konzentration der Marker für allergische und asthmatische Reaktionen an. Die Ergebnisse Vor allem Immunglobulin E erregte hierbei das Interesse der Forscher. Durch die Gabe von Vitamin D nahmen die Wissenschaftler an, dass sich nicht nur die Krankenhausaufenthalte und die Medikamente verringern würden, sondern auch die Reaktionsfähigkeit der Atemwege verbessert werden könnte. Zwar befindet sich die Forschung in diesem Bereich noch in ihren Anfängen, allerdings könnte hier ein völlig neues Feld bezüglich Prophylaxe und Behandlung von Asthma eröffnet werden. Auch in Deutschland wurde bereits eine Studie finanziert, damit die Wirkung von Vitamin D auf Asthma nachgewiesen werden kann.  

Die Mobilität älterer Menschen mit Vitamin D bewahren

Eine Studie zeigte, dass die Zufuhr von Vitamin D auch einen positiven Effekt bezüglich der Mobilität älterer Menschen mit sich bringen kann. Im Alter stellt vor allem ein Mangel an Vitamin D ein Problem dar, denn das Bewegungsvermögen wird dadurch bei älteren Menschen eingeschränkt. Die schlechte Verfassung von Menschen über 65 Jahre steht, der Studie folgend, in einem direkten Zusammenhang mit dem Vitamin D Mangel.   Wissenswertes über Vitamin D Vitamin D gilt als Vorstufe von Vitamin D2 und Vitamin D3. Diese beiden werden sowohl in der Leber als auch in der Niere umgewandelt. Fällt das Vitamin D unter 20 Nanogramm ist von einem Mangel die Rede. Dabei können eine Vielzahl an gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Rachitis oder Erkrankungen der Muskulatur auftreten.   Die Studie Bei der Studie wurden die Daten von mehr als 1200 Menschen im Alter von 65 bis 88 Jahren analysiert. Zudem wurden auch die Daten von 725 Probanden, die zwischen 55 und 65 Jahre alt waren, herangezogen. Bei den Bewegungseinschränkungen wurden vorab Klassifizierungen erstellt. Neben dem Treppen steigen, dem Ankleiden dem Aufstehen und Setzen, wurden auch kurze Spaziergänge in die Klassifizierung einbezogen. Die Ergebnisse Es zeigte sich, dass bei den älteren Probanden 56 Prozent und bei den jüngeren 30 Prozent an mindestens einer Einschränkung litten. Durch den Mangel an Vitamin D kam es zudem in den darauffolgenden drei Jahren zu einem Anstieg bei diesem Bewegungseinschränkungen. Bei der jüngeren Probanden-Gruppe zeigten sich diese Zunahmen erst nach etwa sechs Jahren. Bei der Studie zeigte sich, dass ein Mangel an Vitamin D auch einen Einfluss auf die Bewegung hat. Der Mangel kann nicht nur durch unausgewogene Ernährung, sondern auch durch zu wenig Sonnenlicht entstehen. Deswegen sollte nicht erst im Alter für eine ausreichende Zufuhr […]

Herzgesundheit von Diabetikern mit Vitamin D fördern

Das Herz ist für die Aufrechterhaltung unseres Kreislaufsystems einfach unerlässlich. Das Blut wird das gesamte Leben über durch den ganzen Organismus geschleust. Eine der häufigsten Todesursachen stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Vor allem Diabetiker haben aufgrund der schlechten Gefäßsituation mit Retinopathien Arteriosklerosen und einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen. Es zeigte sich nun in einer Studie, dass die Gabe von Vitamin D die Gefäßsituation bei Diabetikern verbessern kann. Vitamin D Dieses Vitamin ist hauptsächlich dafür bekannt, dass es das Kalzium im Organismus reguliert. Kalzium dient vor allem dem Knochenaufbau, weswegen es bei einem Mangel an Vitamin D auch zu Osteoporose kommen kann. Der Organismus benötigt allerdings Sonnenlicht, damit er das Vitamin D auch synthetisieren kann. Deswegen kommt es vor allem im Winter zu Mangelerscheinungen.   Die Studie Für die Studie in Israel konnten 47 Probanden, die alle an einem Typ 2 Diabetes litten, gewonnen werden. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe erhielt Vitamin D in Form von Kapseln, die andere lediglich Placebos. Die Ergebnisse Es zeigte sich, dass durch die Gabe von Vitamin D über ein Jahr hinweg, auch die Situation der Gefäße verbessert werden konnte. Die Steifigkeit nahm ab und die Gefäße wurden wieder elastischer und flexibler. Dadurch kann auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Diabetikern gesenkt werden. Zwar hat diese Studie positive Ergebnisse gezeigt. Da es sich aber nur um eine verhältnismäßig kleine Gruppe von Probanden handelte, müssten in diesem Bereich noch weitere Untersuchungen folgen. Eine einzelne Studie wird in diesem Bereich noch nicht als Durchbruch gesehen. Dennoch wird Diabetikern empfohlen, dass sie Vitamin D in ausreichenden Mengen zuführen sollten.  

Bestimmte Allergien können mit Vitamin D gelindert werden

Für das Immunsystem ist Vitamin D sehr wichtig. Jetzt wurde die Wirkung von Vitamin D gegenüber Allergien, welche von Schimmelpilzen verursacht werden, nachgewiesen. Das Immunsystem soll den Körper vor fremden Erregern schützen. Doch wenn es zu einer Überreaktion kommt, sind Allergien die Folge. Dabei können beinahe alle Stoffe solche Reaktionen hervorrufen. Der Aspergillus fumigatus ist der gemeine Schimmelpilz und ist beinahe überall anzutreffen. Er ist bekannt dafür Allergien hervorzurufen. Diese können mit schwerwiegenden Begleiterscheinungen einhergehen, von denen vor allem Asthmatiker und Menschen mit Mukoviszidose betroffen sind. Eine Studie zeigte, dass Vitamin D in diesem Fall einen wichtigen Beitrag leisten kann.   Ashma Background-Info Menschen mit Asthma und Mukoviszidose sind meist auch von der allergischen bronchopulmonalen Aspergillose (ABPA) betroffen. Es zeigte sich, dass die Betroffenen weder die Toleranz noch die Sensibilisierung gegenüber diesem Schimmelpilz regulieren können. Dadurch werden allergische Reaktionen angetrieben. Die T2-Lymphozyten und Helferzellen steigen enorm an und das Immunsystem der Betroffenen reagiert extrem.   Die Studie Bei der Studie zeigte sich, dass ein niedriger Vitamin D Spiegel auch immer eine verstärkte Reaktion der T2-Lymphozten mit sich brachte. Durch die Zufuhr von Vitamin D konnte die Produktion der Immunabwehr gehemmt werden. Die Studie zeigte zwei Ergebnisse. Einerseits stellt ein niedriger Vitamin D Wert auch ein Risiko dar, dass an einer ABPA erkrankt wird. Andererseits könnte Vitamin D eine Möglichkeit sein, dass eine Prophylaxe gegen die allergische Reaktion in den Atemwegen gestellt wird. Allerdings beziehen sich diese Ergebnisse derzeit lediglich auf Zellkulturen. Beim Menschen selbst konnten diese Untersuchungen noch nicht durchgeführt werden.

Für die mentale Entwicklung des Kindes ist Vitamin C während der Schwangerschaft wichtig

Ein Forscherteam in Kopenhagen fand heraus, dass Vitamin C eine wichtige Rolle während der Schwangerschaft einnimmt. Schon bei einem leichten Mangel könnte es zu irreversiblen Schäden bei der geistigen Entwicklung des Kindes kommen. Vor allem beim Hippocampus ist dieser Sachverhalt wichtig. Hier befindet sich das Zentrum für das Lang- und Kurzzeitgedächtnis. Bei einem Mangel an Vitamin C kommt es in diesem Bereich zu einer geringeren Entwicklung, die auch bei hohen Dosierungen nach der Geburt nicht mehr ausgeglichen werden kann. Die Defizite können zwischen 10 und 15 Prozent betragen.   Vitamin C Mangel beim Ungeborenen Dieser Mangel kann demnach für das ungeborene Kind lebenslange Folgen mit sich bringen. Vor allem unausgewogene Ernährung und der Tabakkonsum können einen Mangel an Vitamin C hervorrufen. Da vor allem bildungsferne Schichten während der Schwangerschaft nicht auf eine ausgewogene Ernährung zu achten scheinen, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Kindern aus diesen Schichten wird schon im Vorfeld die Möglichkeit genommen, dass sie ihre Leistungen bezüglich Gedächtnis voll ausschöpfen können.   Studie mit Tierversuchen Für diese Ergebnisse wurden Meerschweinchen herangezogen. Die Mütter erhielten während der Schwangerschaft entweder 900mg oder 100mg Vitamin C. Das Resultat – die Jungen, deren Mütter weniger Vitamin C erhielten, zeigten Beeinträchtigungen beim Gedächtnis. Ein Zustand der selbst nach hohen Dosen Vitamin C nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte. Die Wissenschaftler weisen demnach darauf hin, dass vor allem schwangere Frauen, angesichts ihrer Verantwortung gegenüber dem ungeborenen Kind, höhere Dosen an Vitamin C zuführen sollten. Dies sei mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln in der heutigen Zeit kein Problem mehr.

Die tägliche Dosierung von Vitamin C sollte verdoppelt werden

Es wird empfohlen, dass täglich etwa 80mg Vitamin C zugeführt werden sollten. Doch Experten sehen diese Wert als viel zu niedrig. Selbst wenn höhere Dosierungen bei diesem Vitamin durchaus angemessen erscheinen, können bereits 200mg täglich die Gesundheit fördern und stellen kein Risiko dar. Diese Erkenntnis zeigte sich bereits im Jahre 1992 und ist demnach kein neuer Hut.   Studien Bei der damaligen Langzeitstudie zeigte sich, dass Probanden, die zwischen 800 und 1000mg Vitamin C zu sich nahmen, eine höhere Lebenserwartung von bis zu sechs Jahren zeigten. Auch das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankungen sank bei Männern auf 42 und bei Frauen auf 24 Prozent ab. Bei Männern kann eine Zufuhr von 200mg Vitamin C auch die Qualität der Spermien verbessern, was vor allem bei einem Kinderwunsch von Interesse ist. 2012 setzten sich Wissenschaftler dafür ein, dass die tägliche Dosis von Vitamin auf mindestens 200mg angehoben werden sollte. Durch die Zufuhr von Vitamin C könnten auf lange Sicht gesehen, zahlreiche Krankheiten ausgeschlossen und vermindert werden. Die Menge von 200mg sei immer noch weit über dem wirksamen Wert, bringt aber zahlreiche Vorteile bei der Gesundheit und keinerlei Nebenwirkungen mit sich.   Experten raten Vitamin C sollte in mehreren Portionen über den Tag verteilt aufgenommen werden. Der Organismus kommt nur mit einer bestimmten Menge an Vitamin C klar, der Rest wird nicht verwertet und ausgeschieden. Allerdings handelt es sich beim Vitamin C um einen wasserlöslichen Vertreter. Das bedeutet, dass durch das Kochen im Wasser auch das Gesunde verloren geht. Ernährungsphysiologisch sei es völlig egal, ob das Vitamin C mittels Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Die Auswirkungen auf den Organismus sind immer die gleichen. Allerdings sind Obst und Gemüse dennoch empfehlenswert, da neben Vitamin C auch andere wichtige Nährstoffe enthalten sind.

Während der Schwangerschaft kann ein Vitamin C Mangel das Gedächtnis des Kindes schädigen

Es zeigte sich, dass es bei Kindern zu irreparablen Schäden beim Gedächtnis kommen kann, wenn während der Schwangerschaft ein Mangel an Vitamin C besteht. Deswegen nimmt auch Vitamin C eine wichtige Funktion bei der Entwicklung des Kindes ein. Im Gehirn spielt der Hippocampus eine wichtige Rolle. Er ist wichtig für das Lang- und das Kurzzeitgedächtnis und auch die Weitergabe von Erinnerungen. Kommt es hier zu Störungen bei der Entwicklung kann dies Defizite bei der Leistungsfähigkeit des Gehirns mit sich bringen. Diese sind nicht mehr umkehrbar und demnach irreversibel. Die Studie aus Schweden zeigte, dass es bei einem Mangel an Vitamin C bei der Leistungsfähigkeit des Gehirns Einbussen von bis zu 15 Prozent geben kann.   Die Studie Für die Studie wurden 80 Meerschweinchen und ihr Nachwuchs untersucht. Diese Tiere wurden in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe erhielt in der Nahrung 900mg Vitamin C, die andere lediglich 100mg täglich. Die Ergebnisse Es zeigte sich, dass die Jungen, deren Mütter weniger Vitamin C zu sich nahmen, mit Störungen der Gehirnentwicklung zur Welt kamen. Diese Jungen wurden nach dem Werfen wiederum in zwei Gruppen geteilt, wobei nur eine hochdosiert Vitamin C erhielt. Es zeigte sich, dass auch nach zwei Monaten keine Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu verzeichnen war. Die Schäden waren demnach in der Schwangerschaft entstanden und nicht mehr reversibel.   Immer wieder Mängel  Obwohl die Versorgung mit Vitamin C schier einfach geht, leidet ein Großteil der Bevölkerung an einem Mangel. Aufgrund der Ergebnisse der Studie wird vor allem schwangeren Frauen angeraten, dass sie ausreichende Mengen an Vitamin C zuführen. Dabei liegt die empfohlene Tagesdosis bei etwa 150mg. Allerdings sehen einige Experten diesen Wert eher kritisch und raten eher 240mg täglich. Zudem wird angeraten, dass Vitamin C auf mehrere […]

Mit Vitamin C den Blutdruck senken

Bereits in der Jugend kann eine Regulation des Blutdruckes vor weiteren Schäden im Alter schützen. Dabei zeigte bei einer Studie in den USA, dass Vitamin C hier eine wichtige Rolle einnimmt. Bei der Hypertonie handelt es sich um eine weit verbreitete Erkrankung, die vor allem in den Industrieländern zunimmt. Im Laufe der Jahre steigt dieser bei vielen Betroffenen an, bleibt aber unbemerkt. Erst wenn sich bereits Schädigungen manifestiert haben, wird die Hypertonie in den meisten Fällen erkannt. Werden der systolische und der diastolische Wert auf natürliche und sanfte Art und Weise gesenkt, bedeutet das auch, dass eine langfristige Prophylaxe durchgeführt werden könnte, wodurch das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden kann.   Ein Milligramm Vitamin C kann den Blutdruck senken Bei einer Studie in Kalifornien zeigte sich, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Blutdruck und dem Vitamin C Wert im Blut gibt. Es zeigte sich bei einer Studie, die zehn Jahre mit Hilfe von mehr als 240 Frauen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren durchgeführt wurde, ein erstaunliches Ergebnis. Nicht nur die Blutdruckwerte wurden über diesen Zeitraum regelmäßig gemessen, sondern auch die Vitamin C Werte im Blut.   Die Ergebnisse Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Frauen, die einen hohen Wert an Vitamin C zeigten, einen niedrigeren Blutdruck hatten. Bei einer Analyse zeigte sich, dass jedes Milligramm Vitamin C im Blut, den Blutdruck um etwa 4mmHg senken kann. Dabei senken sich sowohl der systolische als auch der diastolische Wert. Die Forscher verwiesen bezüglich der Wirkmechanismen auf bereits vorangegangene Studien, bei denen belegt werden konnte, dass Vitamin C eine antioxidative Wirkung hat, welche den oxidativen Stress minimiert. Durch diese Senkung werden die Gefäße wieder flexibler und der Blutdruck nimmt normale Werte an.

Das genetische Erbgut mit Vitamin B6 schützen

Es ist bekannt, dass Vitamin B6 nicht nur vor Krebszellen schützt, sondern auch eine schützende Funktion bezüglich dem Erbgut mit sich bringt. Eine Studie in Tokio zeigte auf, dass es den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Frauen und Männern doch gibt. Konkreter gesagt, wurde die Wirkung von Vitamin B6 auf das genetische Erbgut gemeint. Die Studie Bei der Studie wurden 500 Teilnehmer, darunter mehr als 200 Frauen, die alle ein Alter von 21 bis 66 Jahren aufwiesen, auf die Auswirkung von Vitamin B6 auf das genetische Erbgut untersucht. Es ist bereits bekannt, dass durch Vitamin B6 das Risiko an Karzinomen zu erkranken, gesenkt werden kann. Auch dass der Homocystein-Spiegel mit diesem Vitamin reduziert werden kann, ist keine Neuigkeit.   Wirkmechanismen? Allerdings konnte bis Dato noch nicht der kausale Zusammenhang dieser Wirkung fest gemacht werden. Um hier ein wenig Klarheit schaffen zu können, stand bei den Forschern vor allem das Pyridoxal, welches im Vitamin B6 der Folsäure und dem Homocystein vorkommt, im Fokus des Interesses. Es ging in der Studie darum, dass ein Biomarker, welcher für oxidativen Stress ursächlich ist und im Harn nachgewiesen werden kann, zu untersuchen. Die Ergebnisse Es zeigte sich, dass der Biomarker durch das Pyridoxal gesenkt werden konnte. Zudem fanden die Wissenschaftler auch heraus, dass diese Auswirkung nur bei Männern, nicht aber bei Frauen zu finden war. An dieser Stelle verwiesen die Wissenschaftler auf eine vorangegangene Studie, bei der nachgewiesen werden konnte, dass Vitamin B6 das Karzinomrisiko bezüglich Darmkrebs nur bei Männern reduzieren konnte. Ebenso zeigte sich, dass vor allem Männer von der Wirkung des Vitamin B6 profitierten, die weder Raucher waren, noch große Mengen Alkohol konsumierten. Folsäure und Homocystein zeigten bei Frauen und bei Männern allerdings keine Auswirkungen. Die Wissenschaftler weisen […]