Wissenswertes

Das Risiko für Herzinfarkte durch weniger Salz und vermehrt Kalium senken

Salz ist nicht nur lebensnotwendig, sondern stellt gleichzeitig auch eines der wichtigsten Gifte der Zivilisation dar. Gerade bei Kochsalz gibt es sehr kontroverse Ansichten. Einerseits sollte es in ausreichenden Mengen zugeführt werden, andererseits kann es auch zu Risiken der Gesundheit führen. Im Organismus erfüllt Kochsalz zahlreiche wichtige Funktionen. Bei hoher körperlicher Belastung geht auch Salz in Form von Schweiß verloren. Dieses muss allerdings wieder ersetzt werden. Überschreitet der Konsum von Salz eine tägliche Menge von 5 bis 6 Gramm sind sich Experten einig, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommen kann. Vor allem der Blutdruck steigt dadurch an, was in weiterer Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Der größte Teil des Salzes wird nicht von uns selbst beigemengt, sondern befindet sich schon in den Speisen. Vor allem Käse und Brot weisen große Vorkommen von Salz auf.   Kalium kann Salz senken Kalium ist der Gegenspieler von Natrium. Während Kochsalz den Blutdruck steigen lässt, sinkt dieser unter Kalium. Wird die Nahrung umgestellt und weniger Natrium, dafür mehr Kalium zugeführt, kann auch der Blutdruck gesenkt werden. Dieser Sachverhalt wurde in einer Studie belegt. Bei Menschen, die nicht an einer Hypertonie leiden, zeigten sich in einer Studie keine negativen Auswirkungen aufgrund der höheren Zufuhr von Kalium. In einer anderen Studie zeigte sich, dass bereits nach vier Wochen eine Senkung des Blutdruckes zu verzeichnen war, nur durch die Reduzierung von Kochsalz und dem Anheben von Kalium. Von diesem Vorteil profitierten nicht nur Probanden mit Hypertonie, sondern auch normale Blutdruckwerte konnten gesenkt werden. Bei der Nahrung sollte deswegen darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Kochsalz zugeführt wird. Zudem sollte Obst und Gemüse vermehrt auf dem Speiseplan stehen, da hier große Mengen an Kalium enthalten sind. Experten stellen zudem Forderungen an die […]

Wissenswertes über Resveratrol

Resveratrol wird der Gruppe der Polyphenole zugeordnet. Dieses kommt in unterschiedlichen Pflanzen vor. Vor allem durch die Schalen der Weintraube ist Resveratrol bekannt geworden.   Vorkommen rote Weintraube Beeren Nüsse Obstschalen Gemüseschalen Funktionen entzündungshemmend antioxidativ Immunsystem wird gestärkt Vitamin C und Vitamin E werden regeneriert fördert die Durchblutung, in dem die Bioverfügbarkeit von NO gesteigert wird Schützt den Körper vor Krebszellen Hemmt Krebszellen in ihrem Wachstum Bildung von antioxidativen Enzymen effektiver Anti-Aging Nährstoff   Nebenwirkungen Resveratrol ist im allgemeinen gut verträglich. Täglich sollten etwa 50mg eingenommen werden. Auch höhere Dosierungen zeigten bei Studien keine Nebenwirkungen.

Wissenswertes über Pinienrindenextrakt

Pinienrindenextrakt ist nicht nur ein gut erforschtes Arzneimittel, sondern findet zudem auch eine breite Anwendung. Da Nebenwirkungen noch nicht beobachtet werden konnten, ist es auch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Bei Pinienrindenextrakt gibt es bereits mehr als 300 Studien, welche die Wirksamkeit untermauern.   Dosierungen Es wird angeraten, dass täglich etwa 20mg Pinienrindenextrakt zugeführt werden sollte. Üblicherweise werden aber zwischen 30 und 200mg zugeführt. Vor allem die dauerhafte, langfristige und regelmäßige Einnahme zeigt Erfolge. Pinienrindenextrakt sollte allerdings mit Aminosäuren und Vitaminen kombiniert werden. Rein präventiv ist es vollkommen ausreichend, wenn 30 bis 80mg Pinienrindenextrakt eingenommen werden.   Einsatzgebiete Arthrose: Die Symptome der Kniearthrose können mit Hilfe von Pinienrindenextrakt gelindert werden. Studien zeigten, dass sich nicht nur die Beweglichkeit verbesserte, sondern auch weniger Schmerzmittel eingenommen werden musste. Bei Arthrosen sollten 100 bis 150mg täglich eingenommen werden. Asthma und Rhinitis: Pinienrindenextrakt wirkt sich positiv auf Symptome von Asthma und Heuschnupfen aus. In Studien zeigte sich, dass nicht nur eine Verbesserung der Atemwege zu verzeichnen war, sondern auch bei allergischen Reaktionen kam es zu Linderungen. Erektile Dysfunktion: Vor allem in Kombination mit L-Arginin zeigt das Pinienrindenextrakt gute Wirksamkeit. Stickstoffmonoxid kann leichter gebildet werden, wodurch sich die Gefäße erweitern. Die gute Wirksamkeit bei erektiler Dysfunktion ist auch in zahlreichen Studien belegt worden. Hypertonie: In Studien zeigte sich, dass durch Pinienrindenextrakt der systolische und diastolische Druck gesenkt werden konnte. Thrombosen: In Studien zeigte sich, dass die Gefahr eine Thrombose mit Hilfe von Pinienrindenextrakt gesenkt werden kann. Insuffizienz der Venen: Pinienrindenextrakt zeigte in Studien, dass die Symptome einer Veneninsuffizienz verbessert werden konnten. Auch die Schwellung der Beine nahm ab. Anti-Aging: Pinienrindenextrakt kann Zellen vor oxidativem Stress schützen und zudem Elastin und Kollagen binden. Ebenso wird die Durchblutung der Haargefäße gefördert, wodurch Nährstoffe schneller […]

Wissenswertes über Traubenkernextrakt

Das Traubenkernextrakt wird, wie der Name bereits vermuten lässt, aus den Kernen der Weintrauben gewonnen. In diesem Extrakt sind hohe Mengen an OPC enthalten. Dabei handelt es sich um Polyphenole, die in die Gruppe der Flavanole gezählt werden.   Wirkung starke antioxidative Wirkung Zellen werden vor freien Radikalen geschützt entzündungshemmend Immunsystem des Organismus wird unterstützt Abwehr von Infekten Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E werden regeneriert Die Wirkung dieser Vitamine wird verstärkt Funktionen von Gefäßen werden unterstützt Gefäße werden erweitert Blutdruck wird gesenkt Krebszellen werden gehemmt Einsatzgebiete Haarausfall: In Kombination mit Biotin und Pantothensäure konnte der Haarausfall gelindert werden Gefäßfunktion: Die Situation der Gefäße verbessert sich, die Wände werden elastischer und dadurch kann der Blutdruck gesenkt werden. Ebenso wird die Durchblutung gefördert Alzheimer: Die Bildung von Plaques kann reduziert werden Krebszellen beim Wachstum gehemmt

Wissenswertes über OPC

OPC sind auch unter dem Namen oligomere Proanthocyanidine bekannt. Damit wird eine eigene Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen bezeichnet. Gingko und Pinienrindenextrakt sind hierbei die bekanntesten Vertreter. In der heutigen Zeit kommt es häufig zu einem Mangel an OPC, da Schalen bei Ost und Gemüse häufig entfernt werden und die Inhaltsstoffe bei langen Transportwegen verloren gehen. Vorkommen Schalen von Obst Schalen von Gemüse Traubenkerne Pinienrindenextrakt Gingko biloba Schalen der roten Weintraube grüner Tee Rotwein Heidelbeeren Äpfel Erdbeeren Bananen Dabei sind hohe Mengen von OPC vor allem in frischem Obst und Gemüse enthalten. Durch Lagerung und Transport geht ein hoher Gehalt von OPC verloren. In Nahrungsergänzungsmitteln zeigt sich bei OPC der Vorteil, dass die Mengen nicht an Erntezeiten gebunden sind.   Wirkung Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E können in ihrer Wirksamkeit verstärkt werden Verbrauchte Vitamine können regeneriert werden Sie sind Radikalfänger Schützen vor oxidativem Stress Sind am Aufbau von Kollagen beteiligt Gesundheit der Arterien kann verbessert werden Blutwerte verbessern sich Elastizität der Gefäße kann verbessert werden Entzündungshemmend bei Arthritis Immunsystem wird unterstützt Nerven werden vor Ethanol geschützt positive Wirkung auf Gedächtnis Plaques in Gefäßen und Nervenbahnen können vermindert werden Alterungsprozess im Gehirn wird verlangsamt Regulierung des Blutzuckers Insulinaktivität wird verbessert Antibakterielle Wirkung Dosierung Die Tagesmenge sollte 1mg pro Kilogramm Körpergewicht betragen. Da es keine Nachweise bezüglich Überdosierungen oder Nebenwirkungen gibt, kann die Tagesmenge durchaus auch gesteigert werden.

Wissenswertes über Methylsulfonylmethan

Methylsulfonylmethan wird auch als MSM abgekürzt. Dabei handelt es sich um eine schwefelhaltige Verbindung, die chemischer Natur ist. Vor allem bei Gelenken zeigt MSM gute Wirksamkeit. Deswegen werden schwefelhaltige Bäder auch in der Medizin bei Beschwerden in den Gelenken empfohlen. MSM ist als Nährstoff noch relativ unbekannt, obwohl dieser zahlreiche Funktionen übernimmt. Im Körper kommt Schwefel in größeren Mengen vor als Magnesium oder Eisen. Wirksamkeit Ein naher Verwandter von MSM ist DMSO. Beides wird vom Organismus gebildet. Allerdings weist DMSO auch Nachteile auf, denn es bleibt nicht so lange im Körper wie MSM. In der Medizin wird DMSO bereits eingesetzt. Die Wirkung von DMSO ist bereits nachgewiesen, es wird angenommen, dass MSM dieselbe Wirksamkeit aufzeigt. Die Wirkungen von MSM sind bis Dato noch recht wenig erforscht. Dennoch wird davon ausgegangen, dass MSM folgende Wirksamkeit zeigt: Lindert Schmerzen Hemmt Entzündungen Entspannt Muskeln Bakterienwachstum wird gehemmt Freie Radikale werden abgefangen Durchblutung wird gefördert Gefäße werden entspannt Einsatzgebiete MSM ist schmerzstillend und entzündungshemmend. Es unterstützt das Immunsystem und kann dabei helfen, dass die Symptome einer Allergie gelindert werden. Der Organismus benötigt MSM zudem für die Herstellung von Aminosäuren. Die Ausschüttung des körpereigenen Cortisols wird reduziert Schmerzen, die durch Arthrosen hervorgerufen werden, können mit MSM gelindert werden Oxidativer Stress kann gesenkt werden Schmerzen bei der Kniearthrose können reduziert werden Allergische Rhinitis kann verbessert werden. Hier ist allerdings der kausale Zusammenhang noch nicht geklärt Homocystein-Spiegel kann gesenkt werden, daher besteht auch ein Schutz vor Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose   Mangel Heute steigt die Anzahl der Menschen, die einen Schwefelmangel haben. Die Gründe sind vielseitig. Heute wird nur noch Dünger verwendet, der stickstoffhaltig, aber nicht schwefelhaltig ist. Zudem haben sich auch die Mineralstoffe in den pflanzlichen Lebensmitteln verringert, da die Böden […]

Wissenswertes über Ingwer

Ingwer ist eine Wurzel, die nicht nur scharf, süß und säuerlich zugleich ist, sondern in minimalen Mengen auch sehr gesund. Ingwer weist mehr als 500 Inhaltsstoffe auf, wobei sich die jeweiligen Konzentrationen sehr stark unterscheiden. Auch ätherische Öle sind in dieser Wurzel enthalten. Ingwer ist zudem reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie beispielsweise Kalzium, Eisen und Magnesium. Bezüglich Vitamin C ist Ingwer ein wahrer Lieferant. Pro 100 Gramm Wurzel sind 6000mg Vitamin C zu finden. So reichen weniger als 2 Gramm Ingwer täglich, um den Bedarf an Vitamin C decken zu können. Auch B-Vitamine sind im Ingwer enthalten.   Ingwer ist seit Jahrtausenden bekannt In der asiatischen Heilkunde ist Ingwer schon seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil. Ingwer wird in der Naturheilkunde in sehr unterschiedlichen Formen angewendet. Neben Essig und Öl findet sich Ingwer auch als  Paste Sud Tinkturen und vieles mehr Ingwer wird zunehmend auch von der Medizin in den Blick genommen. Hier finden vor allem Pulver und Kapseln ihre Anwendung. Vor allem bei Beschwerden im Magen oder im Darm Übelkeit Erbrechen und Reisekrankheiten kommt Ingwer in der modernen Medizin immer häufiger zum Einsatz.   Appetitmacher Ingwer Ingwer regt die Verdauungssäfte an, weswegen dieser bei Appetitlosigkeit immer wieder eingesetzt wird. Allerdings stellt er bei Diäten auch einen wichtigen Aspekt dar, da der Appetit damit auch gezügelt werden kann. Vor allem die scharfen Bestandteile des Ingwers dürften diese Funktionen mit sich bringen. Es zeigte sich in Studien, dass diese scharfen Anteile auch einen schmerzstillenden und entzündungshemmendenn Effekt mit sich bringen, weswegen Ingwer ähnliche Wirkungen aufweist wie Schmerzmittel. Zudem wird das Wachstum des Helicobacter pylori gehemmt, welches für Magengeschwüre bekannt ist, die auch zu Karzinomen entarten können. Übelkeit lindern mit Ingwer Bei Übelkeit und Erbrechen liegen zahlreiche […]

Gingko biloba

Gingko biloba ist nicht nur ein altes Heilmittel, sondern ist auch nach strengen Prüfbedingungen zugelassen worden. Es wirkt durchblutungsfördernd, wodurch es bei Demenz, Tinnitus und Störungen des Gedächtnisses zum Einsatz kommt. Bei Produkten, die als Arzneimittel zugelassen sind, beträgt die empfohlene Tagesdosis zwischen 40 und 240mg, bei Nahrungsergänzungsmitteln 100mg. Dabei besteht der Unterschied der beiden nur auf juristischer Ebene.   Wirkung Nervenbahnen werden geschützt Leistung von Gedächtnis und Lernvermögen wird gesteigert Nervenimpulse werden bei ihrer Übertragung gefördert Die Durchblutung und die Fließeigenschaft wird verbessert Bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen kommt Gingko immer wieder zum Einsatz. Gingko wirkt zwar erst nach einiger Zeit, weswegen die eindeutige Wirkung auf das Fortschreiten von degenerativen Prozessen nicht wirklich belegt werden kann. Dennoch empfehlen Ärzte Gingko, da es keine Nebenwirkungen mit sich bringt.   Nebenwirkungen Bei Dosierungen bis zu 240mg treten keine Nebenwirkungen auf, daher gilt Gingko als sicheres Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. Bei höheren Dosierungen kann es zu leichten Magenverstimmungen kommen. Dieser Nährstoff ist zwar durchblutungsfördernd, allerdings nicht gerinnungshemmend. Wer allerdings eine Blutungsneigung aufweist, sollte vor der Einnahme von Gingko Rücksprache mit einem Arzt halten. Vor geplanten, großen Operationen sollte Gingko nicht eingenommen werden. In Studien wurde die Wechselwirkung von Gingko mit anderen Medikamenten untersucht, da es oft von alten Menschen eingenommen wird, die eine Menge an Tabletten und Ähnlichem einnehmen. Wechselwirkungen zeigten sich nur in geringem Maße und auch nur dann, wenn die Dosierungen über 240mg lagen. Trotzdem sollte im Vorfeld immer der Arzt oder Apotheker gefragt werden, wenn Gingko als zusätzliches Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird.

Wissenswertes über Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist im Grunde genommen in allen Zellen vorhanden, da es ein essentieller Bestandteil der Zellatmung ist. Das ist auch der Grund weswegen der Energiestoffwechsel in den Zellen ohne Coenzym Q10 nicht möglich ist. Große Ähnlichkeiten gibt es mit dem Vitamin E und K. Vor allem bei Nahrungsergänzungsmitteln und bei kosmetischen Cremen kommt das Coenzym Q10 immer wieder vor. Es ist zudem ein sehr aktives Antioxidans welches vor freien Radikalen schützt. Das ist auch der Grund weswegen Coenzym Q10 auch scheinbar auf den Alterungsprozess hemmend wirkt. Konzentriert kommt das Coenzym Q10 vor allem in der Leber, der Lunge, dem Herzen und den Nieren vor. Der Organismus produziert das Coenzym Q10 im Idealfall in ausreichenden Mengen. Allerdings kann es auch zu Unterversorgung kommen: Medikamente Stress unausgewogene Ernährung Die Nahrungsverwertung ist gestört Adipositas Wirkungsnachweis Bei dem Coenzym Q10 gibt es zahlreiche Studien, die eine gute Wirksamkeit bei folgenden Sachverhalten zeigt: Herz-Kreislauf-System wird gestärkt Die Qualität der Spermien wird verbessert Der Blutzucker wird reguliert Cholesterin und Blutfettwerte werden verbessert   Einsatzgebiete Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Oft weist ein geschwächtes Herz auch zu wenig Coenzym Q10 auf. Damit die Herzleistung gestärkt wird, sind Mitochondrien und ihr Energiestoffwechsel wichtig. Dieser hängt maßgeblich vom Coenzym Q10 ab. Dieses wird auch immer wieder bei der Therapie von Herzinfarkten und Herzrhythmusstörungen eingesetzt. In Kombination mit Pinienrindenextrakt zeigte eine Studie, dass auch die Herzkapazität gesteigert werden konnte. Leistung von Sportlern kann gesteigert werden Gefäße: Oxidativer Stress wird mit Hilfe von Coenzym Q10 verringert. Dies beruht auch auf dem Sachverhalt, dass freie Radikale abgefangen werden. Dadurch wird nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegengewirkt, sondern auch Schädigungen der Nervenzellen Diabetes mellitus: Mit Hilfe von Coenzym Q10 können Folgeschäden gemindert und teilweise auch verhindert werden. Die Zellmembranen werden stabilisiert und der […]

Steckbrief über Chondroitin

Bei Chondroitin handelt es sich um ein Makromolekül, welches von Chondroblasten gebildet wird. Dadurch wird dem Knorpel in den Gelenken seine Widerstandskraft gegeben. Chemisch gesehen handelt es sich bei Chondroitin um einen Aminozucker, welcher auch bei Arthrose immer wieder zum Einsatz kommt. Zusammen mit dem Kollagen wird im Grunde genommen das Gewebe des Knorpels gebildet. Es kommt zur Arthrose wenn das Chondroitin verloren geht. Bei Arthrose und anderen degenerativen Erkrankungen des Gelenkes kommt Chondroitin als Chondroitinsulfat zum Einsatz. Es wird sowohl als Prophylaxe als auch als Therapie eingesetzt. Dadurch werden Entzündungen nicht nur gehemmt, sondern die Gelenke beweglicher. Als Nahrungsergänzungsmittel ist Chondroitin frei auf dem Markt erhältlich. In Kombination mit Omega-3-Fettsäuren und Glucosamin wird die Wirkung von Chondroitin verstärkt.   Wirkungsnachweis von Chondroitin Zahlreiche Studien haben bereits die Wirksamkeit von Chondroitin bestätigt. Doch bis sich das Knorpelgewebe regenerieren kann, braucht es Geduld. Oft vergehen Monate bis sich das Gewebe wieder aufgebaut hat. Der Organismus wird dabei unterstützt, dass die Knorpelmasse regeneriert und aufgebaut wird Entzündungen werden gehemmt Während des Verdauungsprozesses wird das Chondroitin zum Großteil in Glucosamin umgewandelt, so dass sich die Wirkung der beiden Nährstoffe ergänzt. Bei allen Studien zeigte sich, dass Chondroitin kaum Nebenwirkungen zeigt. Diese sind wenn, dann kaum vorhanden. Allerdings wird angeraten, dass schwangere Frauen weder Glucosamin noch Chondroitin zu sich nehmen. Der Arzt sollte zudem im Vorfeld gefragt werden, wenn zusätzlich blutverdünnende Medikamente eingenommen werden. Kombiniert mit Pinienrindenextrakt und Omega-3-Fettsäuren kann die Wirkung von Chondroitin und Glucosamin unterstützt und verstärkt werden.