Essentielle Fettsäuren wie

können das Risiko von Brustkrebs reduzieren. Vor allem bei diesem Karzinom spielt die Früherkennung eine wichtige Rolle. Zudem muss die erbliche Disposition stets untersucht werden. Meist liegen die Ursachen allerdings im Dunkeln. Es wird aber davon ausgegangen, dass vor allem der Lebensstil einen Risikofaktor bei diesem Karzinom ausmacht.

Vor allem im asiatischen Raum wird seit einigen Jahren emsig über den Zusammenhang zwischen Brustkrebsrisiko und Omega-3-Fettsäuren geforscht. In Singapur konnte diesbezüglich eine Studie durchgeführt werden, die eine Senkung des Risikos um 26 Prozent zeigte. Auch in Japan zeigten sich bei einer Studie ganz ähnliche Ergebnisse. Zwar folgten einige andere Studien, welche diese positiven Ergebnisse relativierten. Dennoch kann aufgezeigt werden, dass Omega-3-Fettsäuren sehr wohl für eine Senkung des Brustkrebsrisikos sorgen.

 

Die Studie

Für die genaue Untersuchung wurden insgesamt 5 Studien und 21 Kohortenstudien herangezogen, welche die Daten von mehr als 900.000 Frauen aufzeigten. Es zeigte sich dabei sehr wohl, dass die regelmäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren das Risiko für Brustkrebs in etwa um 14 Prozent minimieren kann. Allerdings betrifft dieser Sachverhalt nicht alle Omega-3-Fettsäuren. Hier stellt vor allem die Omega-3-Fettsäure aus fettem Fisch eine Senkung des Risikos dar. Zudem macht es auch einen Unterschied, ob die Omega-3-Fettsäuren in Form von Fisch oder Kapseln zugeführt werden.