Der Blutkreislauf des Körpers wird als Herz-Kreislauf-System bezeichnet. Mit Hilfe dessen werden Organe und Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ebenso werden Abfallprodukte, welche infolge des Stoffwechsels entstanden sind, abtransportiert. Mit Hilfe des Blutkreislaufes werden zudem Hormone, Gerinnungsfaktoren und Abwehrzellen durch den gesamten Organismus geschleust. Blutgefäße, die zum Herzen führen, sind Venen. Diejenigen, die vom Herzen wegführen, werden als Arterien bezeichnet. Durch die Pumpleistung des Herzens und das Erweitern und Verengen der Blutgefäße wird das Blut durch den gesamten Körper gepumpt. Venen transportieren nährstoffarmes, Arterien nährstoffreiches Blut.

 

Blutdruck

Der Blutdruck ist ein wichtiger Parameter, welcher Auskunft über das Herz-Kreislauf-System gibt. Dabei zeigt dieser den Druck des Blutes an, welcher auf die Wände der Gefäße ausgeübt wird. Dieser wird in systolischen und diastolischen Wert unterteilt. Steigt der Blutdruck an, ist von einer Hypertonie die Rede, wodurch sich Plaques an den Gefäßwänden ablagern können. Infolge kann es zu Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkten kommen.

Erkrankungen

In den Industrieländern zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen. Diese werden vor allem durch Fehlernährung, mangelnde Bewegung und Stress verursacht. Durch Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine kann die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems unterstützt werden. Vor allem konronare Herzkrankheiten nehmen einen hohen Prozentsatz der Erkrankungen ein. Treten die ersten Symptome auf, ist diese Erkrankung in den meisten Fällen bereits weit fortgeschritten. Deswegen sollten immer wieder Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden.