Bei der Prophylaxe und Therapie von einigen Erkrankungen kommen den Antioxidantien wichtige Funktionen zu.

Risiko für Karzinome senken

sind bekannt dafür, dass sie die Bildung von Tumoren im Bereich der Mundhöhle verringern können. Bei Chemotherapien kommen Antioxidantien ebenfalls oft zum Einsatz, da diese die unerwünschten Nebenwirkungen in ihrer Intensität abschwächen können. Der Körper bleibt damit nicht nur bei Kräften, sondern die Patienten erfahren zudem auch eine bessere Lebensqualität. Antioxidantien werden in Zukunft bei der Chemotherapie eine wichtige Rolle einnehmen, da nachgewiesen werden konnte, dass diese die Wirkung nicht abschwächen, sondern in einigen Fällen sogar intensivieren.

Den Denkprozess unterstützen und fördern

Alzheimer und Parkinson sind degenerative Erkrankungen des Nervensystems. Dadurch kommt es durch Oxidationen zu einer Zerstörung des Nervengewebes. Zuerst zeigen sich Ausfallerscheinungen, die bis zum Verlust des Bewusstseins führen können. Vor allem freie Radikale lösen diesen degenerativen Prozess aus. Damit der Verfall verlangsamt und gehemmt werden kann, können Antioxidantien einen wichtigen Beitrag leisten. Das Gehirn von älteren Menschen kann mit Hilfe von Vitamin C und E vor oxidativem Stress geschützt werden. Dadurch zeigt sich eine Prophylaxe gegen Alzheimer und andere degenerative Erkrankungen.

 

Das Gedächtnis stärken

Bei Frauen können Antioxidantien das Erinnerungsvermögen und die kognitiven Fähigkeiten verbessern.

Die Haut mit Antioxidantien stärken

Bei rauer und schuppiger Haut kommen Antioxidantien ebenfalls immer wieder zum Einsatz. Bereits nach zwei Wochen zeigten sich beim Hautbild nach der Zufuhr von Antioxidantien erhebliche Verbesserungen. Nicht nur die Hautdichte, sondern auch die Dicke nimmt zu. Auch gesunde Haut kann durch Antioxidantien noch attraktiver wirken.