Bei der Fettverbrennung kommt es im Organismus zu Stoffwechselvorgängen, die Fett in Energie umwandeln. Enzyme spalten die durch die Nahrung aufgenommenen Fettsäuren um. Danach werden diese dem Fettstoffwechsel zugeführt. Die Verbrennung von Fett läuft im Grunde genommen immer ab, ist aber von körperlichen Belastungen und individuellen Energiebedürfnissen abhängig.

Sport ist eine gute Form der Fettverbrennung

Der Energiebedarf ist auch an die Tätigkeiten im Alltag gebunden. Dieser Bedarf ist individuell verschieden und steigt bei sportlichen Betätigungen. Nimmt der Organismus mehr Energie auf, als verbrannt wird, nimmt das Gewicht zu. Diesem Sachverhalt kann mit Hilfe von Sport entgegengewirkt werden. Vor allem Fitness, Ausdauersport und Schwimmen stellen eine gute Alternative für die Fettverbrennung dar. Es kann mitunter lange dauern, die sich die Reduktion von Gewicht bemerkbar macht, da nicht immer ausreichend Zeit für sportliche Betätigungen aufgebracht werden kann. Allerdings gibt es bestimmte Nährstoffe, welche die Fettverbrennung zusätzlich anregen. Auf diese Art und Weise kann eine nachhaltige Fettverbrennung erreicht werden.

Personen, die eine ineffiziente Fettverbrennung aufweisen, neigen auch zu Übergewicht. Hier spielen nicht nur mangelnde Bewegung und falsche Ernährung eine wichtige Rolle, sondern auch genetische Dispositionen und Nebenwirkungen von Medikationen. Zudem gibt es einige Störungen beim Stoffwechsel, durch die die Fettverbrennung ebenfalls reduziert werden kann.

Fructose

Fructose fördert zusätzlich die Einlagerung von Körperfett. Diese wird im Gegensatz zu Glukose rascher vom Organismus in Fett umgewandelt. Ebenso wird damit die Einlagerung von Fetten gesteigert, wodurch es im Laufe der Zeit zu Übergewicht kommt. An dieser Stelle sollte angezeigt werden, dass sich Fructose vor allem in Diätprodukten befindet. Auch bei Fertigprodukten sind hohe Mengen an Fructose zu finden.

Body-Mass-Index

Dieser ist auch unter dem Namen BMI bekannt. Dabei wird die Körpergröße zum Körpergewicht in Relation gesetzt. Bei Frauen sind Werte bis 25, und bei Männern bis 26 normal. Ab einem BMI von 30 ist die Rede von Adipositas. Diese definiert eine gesteigerte Fettleibigkeit. Dabei kommt es nicht nur zu einer Anreicherung von Fett, sondern es können sich dadurch auch krankhafte Auswirkungen beim Körper zeigen.

Die Fettsucht zeigt sich vor allem bei der Relation Bauchumfang und Hüfte. Bei fettleibigen Menschen spielt oft nicht die erhöhte Zufuhr von Kalorien ein Problem, sondern die gesättigten Fettsäuren und die geringe Vitaminaufnahme.

 

Fettleibigkeit als Ziviliationskrankheit

Die Fettleibigkeit steigt vor allem in den Industrieländern. Dies liegt vor allem auf mangelnder Bewegung und falscher Ernährung begründet.

Neben der Adipositas zeigen die Betroffenen meist auch

Um diesen Sachverhalten entgegenwirken zu können, stellen sportliche Betätigungen und eine Umstellung der Nahrung einen wichtigen Aspekt dar. Indem der Stoffwechsel und die Fettverbrennung angekurbelt werden, können sich sehr rasch Erfolge zeigen. Gesättigte Fettsäuren sollten auf jeden Fall gegen essentielle ersetzt werden. Zudem sollte auch auf den Energiebedarf geachtet werden, welcher in etwa 500 Kalorien über der Energiezufuhr liegen sollte.