Haarausfall wird zwar nicht zu einer Gefährdung der Gesundheit, kann allerdings einen großen Leidensdruck für die Betroffenen mit sich bringen. Zudem konnte diese Erscheinung nur schwer behandelt werden, da es zahlreiche Ursachen dafür gibt. Vor allem der Eisenmangel zählte zu den häufigsten Ursachen bezüglich Haarausfall.

 

Die Studie

In einer Studie, welche von einem namenhaften Hersteller über acht Jahre hinweg durchgeführt wurde, wurden die Daten von mehr als 13.000 Teilnehmern ausgewertet, um den Zusammenhang zwischen Eisenmangel und Haarausfall erforschen zu können. Ebenso wurden Daten über die Reserven von Eisen und dem Haarausfall der Teilnehmer erhoben.

Bei der Studie zeigte sich, dass etwa 4000 Teilnehmer, welche noch nicht in der Menopause waren, an einem Eisenmangel litten. Von den nicht mehr fruchtbaren Probandinnen wies nur etwa ein Viertel einen niedrigen Eisenspiegel auf. Der Grund dafür könnten nicht nur die monatlichen Blutungen, sondern auch Geburten sein. Ebenso zeigte sich in dieser Studie, dass es einen Zusammenhang zwischen den Eisenreserven und dem Haarausfall gab. Je niedriger die Eisenreserven sind, desto höher ist das Risiko, dass Frauen an Haarausfall leiden.

 

Die Lösung

Die Studie zeigte, dass Haarausfall durch die Substitution von Eisen minimiert werden kann. Dabei sollten zwischen 60 und 100mg Eisen am Tag zugeführt werden. Durch das Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen gefördert, weswegen dieses ebenfalls ergänzt werden sollte. Auch auf die zusätzliche Zufuhr von Zink und Kupfer sollte nicht vergessen werden.