Eine Studie zeigte, dass die Kombination von Vitamin D und Kalzium nicht nur die Beschwerden von PMS lindern kann, sondern zudem auch den Symptomen vorgebeugt werden kann. Zahlreiche Studien belegen bereits, dass diese Kombination zu einem Hormon umgebaut wird, wodurch die Aufnahme von Kalzium gesteigert wird. Eine Studie in Massachusetts zeigte nun die Auswirkungen von Vitamin D und Kalzium bezüglich den Beschwerden des PMS.

 

Die Studie

Die Untersuchung wurde mit Hilfe von Daten durchgeführt, die über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg bei anderen Studien gesammelt wurden. Dabei wurde nicht nur die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln untersucht, sondern auch die Ernährungsgewohnheiten. Die mehr als 3000 Frauen waren in einem Alter von 27 bis 44 Jahren. Die Teilnehmerinnen waren zu Beginn der Untersuchung allesamt beschwerdefrei. Mit Hilfe der Fragebögen konnten die Forscher durch die Nahrungsmittelaufnahme auch die Zufuhr von

berechnen. Mehr als 1000 Frauen entwickelten während dieser zehn Jahren ein PMS.

 

Die Ergebnisse

Bei der Auswertung zeigte sich, dass vor allem die Frauen, die vermehrt Kalzium und Vitamin D zu sich nahmen, ein geringeres Risiko hatten, an PMS zu erkranken. Die Gruppen wurden je nach ihrer Kalzium- und Vitamin D-Zufuhr eingeteilt. Frauen, die das meiste Kalzium zu sich nahmen, litten auch zu 30 Prozent weniger an PMS. Zwar konnte mit diesen Ergebnissen noch keine Sicherstellung bezüglich Vitamin D und Kalzium bezüglich PMS gegeben werden. Dennoch raten die Wissenschaftler an, dass ausreichend zugeführt werden sollte. Dabei reicht bereits ein Glas Milch täglich und regelmäßige Sonnenstrahlung aus, um den Bedarf decken zu können.