Mit Hilfe von Pinienrindenextrakten kann ein Schutz gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gezeigt werden, denn die Gefäße werden erweitert und die Arterien gespannt. Stickstoffmonoxid spielt bei den Blutgefäßen eine tragende Rolle, denn damit werden die Gefäße erweitert und entspannt. Ebenso wird damit die Flussfähigkeit des Blutes gewährleistet und unterstützt.

 

Die Studie

In Japan wurde eine Studie durchgeführt, an der 16 gesunde und junge Männer teilnahmen. Eine Gruppe erhielt jeden Tag Pinienrindenextrakte, die andere lediglich Placebos. Damit die Funktion der Pinienrindenextrakte genauer unter die Lupe genommen werden konnte, erhielten diese Teilnehmer zudem auch L-Arginin. Aufgrund des L-Arginins wird eine Arterienverengnung erreicht. Das Pinienrindenextrakt wirkt demnach als Gegenspieler. Bei der Probanden-Gruppe mit dem Pinienrindenextrakt zeigte sich bereits nach zwei Wochen, dass der Blutfluss um etwa 42 Prozent stimuliert wurde. Bei der Placebo-Gruppe zeigten sich allerdings keine Veränderungen.

Die Folgen daraus

Pinienrindenextrakte erweitern und entspannen nicht nur die Gefäße, sondern bringen auch andere positive Effekte mit sich. Es kommt nicht nur zu einer Senkung des Blutdrucks, sondern auch die Blutgerinnung wurde verbessert. Dadurch wird das Risiko eines Schlaganfalles und eines Herzinfarktes minimiert. Da es zu einer besseren Durchblutung und einer Anreicherung mit Sauerstoff kommt, nimmt auch die Leistungsfähigkeit zu. Daher wird die Zufuhr von Pinienrindenextrakten auch für Menschen empfohlen, die eine höhere, körperliche Leistung erbringen müssen wie beispielsweise Sportler. Auch Erektionsstörungen konnten mit den Pinienrindenextrakten in Kombination mit L-Arginin gelindert werden.