Mit Hilfe von Pinienrindenextrakt werden die Blutgefäße beim Zusammenziehen und beim Weiten unterstützt. Dadurch wird der Blutdruck reguliert. Mit Hilfe einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass mit der Einnahme von Pinienrindenextrakten weniger Medikamente gegen Hypertonie notwendig sind. Da diese Medikamente auch immer eine Reihe von Nebenwirkungen mit sich bringen können, stellt die Gabe von Pinienrindenextrakt einen Vorteil dar.

 

Nifedipin kann reduziert werden

Bei dieser Studie nahmen insgesamt 58 Probanden teil, welche alle an Hypertonie litten und Medikamente dagegen einnahmen. Die Studie wurde über 12 Wochen hinweg durchgeführt. Eine Probanden-Gruppe erhielt 100mg Pinienrindenextrakt, während die andere Gruppe lediglich ein Placebo erhielt. Im Laufe der Studie konnte das Nifedipin bei der Probanden-Gruppe, welche das Pinienrindenextrakt erhielt, leicht reduziert werden. Daher zeigte sich, dass Pinienrindenextrakt bei geringer Hypertonie durchaus empfehlenswert ist. Ebenso zeigte sich bei dieser Studie, was schon seit einigen Jahren bekannt ist. Das Pinienrindenextrakt stoppte entzündliche Prozesse, hemmte die Aggregation der Thrombozyten und bekämpfte zudem freie Radikale. Diese Funktionen leisten auch einen positiven Beitrag für die Gesundheit des Herzens.

 

Pinienrindenextrakt und Arginin

L-Arginin wird bereits gegen Hypertonie eingesetzt, ist allerdings in Deutschland noch weitgehend unbekannt in diesem Bereich. Mit Hilfe von Arginin werden Blutgefäße mit einem Botenstoff versorgt, welcher die Erweiterung der Gefäße reguliert. So führt Arginin bei einer Hypertonie zu deutlichen Verbesserungen. Auch für Männer bringt Arginin einen angenehmen Nebeneffekt. Immerhin wird Arginin auch bei Potenzmitteln eingesetzt. Die Kombination Pinienrindenextrakt und Arginin zeigt deutlich höhere Effektivität als die einzelnen Wirkstoffe.