Bei Vitaminen handelt es sich um Mikronährstoffe und Bausteine, die vom Organismus nicht selbst hergestellt werden können. Für die Prozesse des Stoffwechsels sind Vitamine essentiell, weswegen auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden sollte. Vitamine werden in den meisten Fällen aufgrund ihrer Löslichkeit eingeteilt.

 

Wasserlösliche Vitamine

  • Vitamin B1: (Thiamin) Ist für den Energiestoffwechsel und das Nervensystem wichtig

  • Vitamin B2: (Riboflavin) Neben dem Stoffwechsel der Aminosäuren ist es auch für den Energiestoffwechsel wichtig

  • Vitamin B3: (Niacin) Reguliert den Blutzucker, ist wichtig für die DNA Replikation und den Energiestoffwechsel

  • Vitamin B5: (Pantothensäure) Ist wichtig für den Energiestoffwechsel, das Nervensystem, Haare, Haut und das Immunsystem

  • Vitamin B6: (Pyridoxin) Ist wichtig für Haare,Haut, Nervensystem, Muskeln

  • Vitamin B7: (Biotin) Spielt eine Rolle bei Glukosestoffwechsel, Immunsystem, bei Haaren und Haut

  • Vitamin B9: (Folsäure) Wichtig für DNA, Homocystein-Spiegel, Nervensystem

  • Vitamin B12: Wichtig für Homocystein, die Zellteilung und das Nervensystem

  • Vitamin C: Stärkt das Immunsystem, kontrolliert den Histamin-Spiegel, wichtig für den Stoffwechsel von Eisen

Fettlösliche Vitamine

  • Vitamin A: Wichtig für das Sehen, das Wachstum des Körpers, Haut und Schleimhaut

  • Vitamin D: Wichtig für den Stoffwechsel von Kalzium wegen der Knochen, unterstützt das Immunsystem

  • Vitamin E: Stellt ein Antioxidanz dar. Schützt die Fettsäuren, wirkt hemmend auf Entzündungen, unterstützt das Immunsystem

  • Vitamin K: Wichtig für den Stoffwechsel von Kalzium

Kann der Organismus Bestandteile von Vitaminen selbst herstellen, werden diese als Provitamine bezeichnet.