Mit Hilfe von Pinienrindenextrakt kann die Entstehung von Stickstoffmonoxyden im Blut gefördert werden. In Kombination mit L-Arginin stellt das Pinienrindenextrakt eine effektive Lösung gegen Durchblutungsstörungen dar. Der Blutfluss wird verbessert, die Sauerstoffversorgung gesteigert und auch der Blutdruck wird reguliert. Dieses Phänomen ist auch für Männer mit einer erektilen Dysfunktion nicht gänzlich uninteressant. Extern kann Stickstoff dem Körper nicht zugeführt werden, da dies toxische Schäden mit sich ziehen würde. Deswegen ist der Körper auf die eigene Produktion angewiesen.

 

Der Zusammenhang zwischen Stickstoff und Pinienrindenextrakt

In Hiroshima wurde kürzlich eine Studie durchgeführt, womit belegt werden konnte, dass Pinienrindenextrakt die Produktion des Körpers bezüglich Stickstoff antreiben kann. Zwar wurde für die Studie ein spezielles Pinienrindenextrakt mit Patent verwendet. Allerdings zeigte sich, dass auch andere Ausführungen ähnliche Wirkungsweisen mit sich brachten. In der Studie erhielten 16 gesunde Männer über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich 180mg des Pinienrindenextraktes. Die andere Gruppe der Probanden erhielt lediglich Placebos. Zusätzlich wurde den Teilnehmern mit dem Pinienrindenextrakt auch L-Arginin zugeführt.

Bereits nach zwei Wochen zeigten sich die ersten Effekte. Mit Hilfe dieser Kombination konnte eine Verbesserung des Blutflusses und eine Steigerung bezüglich Durchmesser bei den Blutgefäßen gemessen werden. Verglichen mit der Placebo-Gruppe konnte eine Steigerung von mehr als 40 Prozent nachgewiesen werden.