Vitamin E ist ein wahrer Allrounder. Es schützt Zellen nicht nur vor freien Radikalen, sondern wirkt auch Schäden beim männlichen Erbgut entgegen. Es konnte auch festgestellt werden, dass Vitamin E wahrscheinlich bei der Abwehr von Krebszellen behilflich ist. Das in Pflanzenölen vorkommende Vitamin ist auch im Bezug Anti-Aging ein wichtiger Baustein.

 

Freie Radikale werden unschädlich gemacht

Freie Radikale stellen sehr aggressive Stoffe dar, welche vor allem durch Nikotin, Umweltgifte und auch UV-Licht erzeugt werden. Sie entstehen allerdings auch als Nebenprodukt der Atmung. Die freien Radikale haben zwar durchaus einen Nutzen für den Körper, schädigen diesen aber auch gleichzeitig. Vor allem die DNA ist gefährdet. Es kann nicht nur zum Tod der Zelle, sondern auch zur Bildung von Tumoren führen. Es wird auch angenommen, dass freie Radikale eine wichtige Funktion bezüglich Alterung einnehmen. Beim Schutz vor den freien Radikalen spielen vor allem

eine wichtige Rolle. Forscher fanden heraus, dass die Radikalabfänger in extrem hohen Dosen auch das Risiko von Krebs senken könnten.

Das Wachstum der Krebszellen wird gehemmt

In Studien konnte festgestellt werden, dass Vitamin E auch einen Einfluss auf das Wachstum von Tumorzellen zu haben scheint. Es wird aufgezeigt, dass natürliches Vitamin E positive Effekte bei Brust-, Lungen-, und Darmkrebs zeigte, während bei der industriellen Form keine Aktivität verzeichnet werden konnte.

In Ohio stellte ein Forscherteam den möglichen Mechanismus fest. Es konnte aufgezeigt werden, dass die Aktivität eines bestimmten Enzyms mit der Hilfe von Vitamin E gehemmt werden konnte. Es wird allerdings auch angenommen, dass die Zufuhr von Vitamin allein durch die Nahrung nicht ausreichend ist, um das Tumorwachstum zu hemmen. Dieses müsse vor allem mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.