Omega-6-Fettsäuren werden in vielen Bereichen eingesetzt, da sie eine positive Wirkung auf den gesamten Organismus zeigen. Die Präparate, mit denen Omega-6-Fettsäuren ergänzt werden, zeigen im allgemeinen keine Nebenwirkungen und werden gut vertragen.

 

Omega-6-Fettsäuren bei Hautproblemen

Linolsäure wird vor allem in der Haut eingelagert und hilft bei Beschwerden, welche mit einer Neurodermitis und einer Allergie einhergehen. Der Juckreiz und auch die Schuppenbildung nehmen durch die Gabe von Linolsäure ab. Ebenso wird Linolsäure bei der Behandlung von Ekzemen und einer Dermatitis eingesetzt. Altersflecken werden ebenso reduziert, wie die UV-Einstrahlung, welche für die Entstehung von Karzinomen verantwortlich ist. Um Hautprobleme rascher beseitigen zu können, finden sich in zahlreichen Kosmetika auch Linolsäuren. Diese hilft zudem auch gegen

Omega-6-Fettsäuren bei PMS

Symptome beim PMS können mit Hilfe der Omega-6-Fettsäure gelindert werden. Bereits nach drei Monaten zeigte sich in Studien, dass

  • Bauchkrämpfe

  • Depressionen und

  • Müdigkeit

reduziert werden konnten. Je höher die Dosierungen waren, desto mehr zeigte sich eine Linderung. Ebenso zeigte sich eine positive Wirkung auf den Hormonhaushalt der Frau. Dieser kann wieder in einen Normalzustand gebracht werden.

Omega-6-Fettsäuren und Diabetes

Mit Hilfe von Linolsäure und Gamma-Linolsäure kann den Nervenstörungen und Neuropathien, welche durch einen Diabetes verursacht werden, entgegengewirkt werden. Die Alkoholentwöhnung kann ebenfalls mit dieser Fettsäure unterstützt werden. Auch bei Depressionen zeigte sich eine positive Wirkung. Der Blutdruck kann gesenkt werden und dadurch das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung minimiert werden.