Mangel

Der Mangel an Zink kann vor allem durch folgende Faktoren entstehen:

  • einseitige und unausgewogene Ernährung wie beispielsweise Fast Food

  • Veganismus, Krankenkost

  • einseitige Diäten

  • Fastenkuren

  • Stillzeit und Schwangerschaft

  • Magen-Darm-Störungen

  • Morbus Crohn

  • Karzinome

  • Störungen bei der Resorption

  • starke Schweißbildung

  • Störungen der Nierenfunktion

  • Erkrankungen der Haut

  • großflächige Verbrennungen und Verletzungen

  • Alkoholabusus

  • Belastung mit Schwermetallen

  • Nikotinabusus

  • Verhütungs-, Abführ-, und Schmerzmittel

Die Mangelerscheinungen bei Zink können sehr breit gefächert sein:

  • Rötungen, Ekzme und Ausschläge

  • Veränderungen der Nägel wie beispielsweise Brüchigkeit und weiße Flecken

  • Haarausfall und Spliss

  • Das Immunsystem wird geschwächt, dadurch besteht eine Anfälligkeit gegenüber Infekten

  • Entzündungen des Darms

  • Wachstumsstörungen

  • Verzögerung der Geschlechtsreife

  • Gewichtsreduktion

  • Appetitlosigkeit

  • Müdigkeit

  • Abgeschlagenheit

  • Kraftlosigkeit

Der Zinkmangel ist generell sehr häufig zu finden. Das Problem besteht darin, dass nur etwa 15 bis 40 Prozent des zugeführten Zinks auch verwertet werden können. Zink, welches aus tierischen Quellen stammt, wird im allgemeinen besser vom Organismus verwertet.

 

Überschuss

Eigentlich kann mit einer normalen Ernährung kein Überschuss an Zink entstehen. Allerdings könnte dieser infolge von Nahrungsergänzungsmitteln auftreten.

  • Beklemmungsgefühle

  • Kopfschmerzen

  • Fieber

Besteht der Überschuss über einen längeren Zeitraum hinweg, können sich zudem bei einer Zinkvergiftung auch folgende Erscheinungen zeigen:

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • metallischer Geschmack auf der Zunge

  • starke Kopfschmerzen